Kärcher möchte, dass wir nicht länger jedes Mal leiden müssen, wenn wir die Fenster putzen müssen, insbesondere jene, die so konstruiert zu sein scheinen, dass man von außen Gefahr läuft, an den Hals zu stoßen. Das deutsche Unternehmen hat soeben seine neuen Fensterputzroboter RCW 2 und RCW 4 in Spanien auf den Markt gebracht. Die beiden Geräte wurden entwickelt, um eine der undankbarsten Hausarbeiten zu automatisieren. Und ja, die Idee ist ganz einfach: Man klebt den Roboter an die Glasscheibe, drückt einen Knopf und kann ihn dann vergessen, während er drinnen wie draußen von selbst arbeitet.
Die neue RCW-Serie setzt auf ein Konzept, das sich im Heimbereich immer mehr durchsetzt: die Demokratisierung von Technologien, die bisher deutlich teureren oder professionellen Lösungen vorbehalten schienen. Beide Modelle verfügen über Sensoren zur Erkennung von Rahmen und Hindernissen, rutschfeste Räder und eine starke Saugkraft von 3.300 Pa, die den Roboter sicher an der Glasscheibe hält. Der RCW 2 verspricht bereits eine schnelle und einfache Reinigung, der RCW 4 bietet darüber hinaus fortschrittlichere Funktionen wie Sensoren für rahmenloses Glas, was insbesondere in modernen Haushalten von Vorteil ist. Mit verglasten Balkonen oder großen Fenstern. Das Sprühsystem wurde ebenfalls verbessert und verfügt nun über sechs automatische Düsen statt zwei, um das Reinigungsmittel besser zu verteilen und Streifenbildung zu vermeiden. Die Steuerung erfolgt per Fernbedienung mit automatischen Programmen für die schnelle, intensive, punktuelle oder Kantenreinigung. Darüber hinaus können die Geräte auch auf vertikalen Flächen und in Neigungen von bis zu 45 Grad eingesetzt werden, wodurch sich ihre Einsatzmöglichkeiten deutlich über die herkömmliche Fensterreinigung hinaus erweitern.