Die USA untersuchen mögliche Preismanipulationen in Bitcoin

Bitcoin

Der Kryptowährungsmarkt mit Bitcoin an der Spitze hat nicht das beste Jahr. Sein Wert ist seit Januar deutlich gesunken. Zum großen Teil wegen der vielen Vorschriften und Verbote, die eingetroffen sind. Etwas, das den Markt auf bemerkenswerte Weise beeinflusst hat. Aber es scheint, dass die Probleme noch nicht vorbei sind. Seitdem hat das US-Justizministerium gerade eine Untersuchung eingeleitet.

Diese Forschung soll zeigen, dass der Preis von Bitcoin und anderen Kryptowährungen wie Ethereum manipuliert wurdeaus einigen Gruppen. Sie wollen also nachweisen, ob in diesen Fällen illegale Praktiken durchgeführt wurden.

Mehrere Quellen haben bereits einigen Medien mitgeteilt, dass ihnen der Beginn dieser Untersuchung in den USA bekannt war. Es wird versucht zu wissen, ob der Preis von Bitcoin beeinflusst wurde oder versucht wurde, Einfluss zu nehmen. Unter den verwendeten Techniken finden wir Spoofing, die versucht den Markt mit falschen Bestellungen zu überfluten Daher denken andere Investoren, sie sollten kaufen oder verkaufen.

Obwohl es nicht das einzige ist, da ein weiterer Waschhandelsanruf ebenfalls erkannt wurde. Darin arbeitet ein Inverser mit sich selbst, um den Eindruck zu erwecken, dass auf dem Markt eine Nachfrage besteht. Daher entscheiden sich auch andere Investoren, in diesem Fall mit Bitcoin zu operieren.

In den Vereinigten Staaten sind sie besorgt für den möglichen Betrug, der mit Bitcoin und den übrigen Kryptowährungen aufgetreten ist. Obwohl der Verdacht, dass der Markt manipuliert wurde, nicht neu ist, tauchen seit letztem Jahr Bekanntmachungen dieser Art auf. Es scheint, dass in ihnen einiges an Wahrheit steckt.

Diese Untersuchung kann Nehmen wir den endgültigen Impuls für die Einführung einer Verordnung an des Kryptowährungsmarktes. Es scheint, dass es bereits einige Gruppen gibt, die dies tun wollen, mit Zwillingen von den Twinklevoss-Zwillingen an der Spitze. Die potenziellen Gefahren von Bitcoin wurden kürzlich in Europa erörtert, obwohl diesbezüglich noch keine Vorschriften bestehen. Werden sich die Dinge bald ändern?


Der Inhalt des Artikels entspricht unseren Grundsätzen von redaktionelle Ethik. Um einen Fehler zu melden, klicken Sie auf hier.

Schreiben Sie den ersten Kommentar

Hinterlasse einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * gekennzeichnet

*

*

  1. Verantwortlich für die Daten: Miguel Ángel Gatón
  2. Zweck der Daten: Kontrolle von SPAM, Kommentarverwaltung.
  3. Legitimation: Ihre Zustimmung
  4. Übermittlung der Daten: Die Daten werden nur durch gesetzliche Verpflichtung an Dritte weitergegeben.
  5. Datenspeicherung: Von Occentus Networks (EU) gehostete Datenbank
  6. Rechte: Sie können Ihre Informationen jederzeit einschränken, wiederherstellen und löschen.